Hier erhalten Sie weiterführende Informationen über die Aktivitäten und die Geschäftsfelder von Isodetect.
Sie können uns auf Veranstaltungen besuchen oder über uns in der Fachpresse lesen. Kundenbroschüren, unsere Fachtechnische Referenz und informative Internetseiten von Behörden, Forschungsinstituten oder innovativen Ingenieurbüros helfen Ihnen weiter.
Unsere aktuellen Stellenangebote:
Wir empfehlen unsere Publikation:
im "Handbuch Altlastensanierung und Flächenmanagement", aktuelle 60. Auslieferung, Februar 2010
Herausgeber Prof. Volker Franzius, Dipl. Geol. Michael Atenbockum, Dr. Thomas Gerhold. Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm, München
Die Publikation können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Inhalt: Die Anwendungsschritte und die Aussagekraft von Isotopenuntersuchungen werden in dieser Handlungsempfehlung praxisorientiert dargestellt.
Isotopenuntersuchungen gelten als leistungsstarkes, jedoch relativ schwer verständliches Instrument zum Nachweis und zur Quantifizierung von biologischen Abbauprozessen in Altlasten. Die praktische Anwendung eines Isotopenmonitorings erfordert Kenntnisse über die Probenahme, die Analytik, die ungewöhnliche delta-Notation, die Isotopenfraktionierung und schließlich die Aussagekraft der Isotopendaten. Diese Aspekte stellen hohe fachliche Anforderungen an Verantwortliche, die eine Isotopenuntersuchung durchführen wollen oder diese bewerten müssen.
Kurzbericht zu unserer Veranstaltung vom Oktober 2010
Am 20./21. Oktober 2010 fand in Neuherberg am Helmholtzzentrum München ein Symposium zum Thema "Isotopen im Grundwasserschutz" statt, das von Dr. Heinrich Eisenmann (Isodetect GmbH) und Dr. Martin Elsner (Institut für Grundwasserökologie) organisiert wurde. Es handelte sich um ein wissenschaftlich hochrangiges Symposium bei dem Behördenvertreter, innovative Ingenieurbüros und international etablierte Wissenschaftler als Redner auftraten. Die Themen fokussierten Isotopenuntersuchungen als leistungsstarkes Instrument zur Erkundung von Grundwasser. Vortrags-, Poster- und Ausstellerbeiträge lieferten neueste Informationen zur Alters- und Herkunftsbestimmung von Grundwasservorkommen, zum Nachweis der natürlichen Schadstoffminderung in Altlasten und zur forensischen Aufklärung von Grundwasserkontaminationen. Insbesondere für Sanierungskonzepte, die den biologischen Schadstoffabbau nutzen, können solche Erkundungsmethoden von großer Bedeutung sein.
Mit ca. 120 Teilnehmern war das zweitägige Symposium ein internationaler Erfolg und vermittelte einen Einblick in den aktuellen Stand der Technik und in zukünftige Entwicklungen. Ingenieure und Behörden, die in der Altlastensanierung und im Grundwasserschutz tätig sind, diskutierten am ersten Tag Handlungsempfehlungen und Praxisbeispiele für Isotopenuntersuchungen. Sie sind ein wesentlicher Baustein in Sanierungsverfahren, welche die biologische Schadstoffminderung von LCKWs, BTEX oder MTBE berücksichtigen. Am zweiten Tag erörterten führende internationale Isotopenforscher die wissenschaftlichen Herausforderungen in diesem Anwendungsgebiet. Zusammenfassende Publikationen mit Ausblick auf Entwicklungsrichtungen von Isotopen in Hydrogeologie sind in den Zeitschriften „Vom Wasser“, „Isotopes in Environmental and Health Studies“ und „Grundwasser“ zu erwarten. Nährere Informationen zu der Veranstaltung finden sich im Internet unter www.grundwasser-isotopen.de.
Die beiden Tagungsbände erhalten Sie auf Anfrage von uns zugeschickt.
Das Programm und detaillierte Informationen finden Sie hier.