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"NanoNature" BMBF-Verbundprojekt |
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Ein Konsortium aus Forschung und Industrie arbeitet interdisziplinär zusammen, um die komplexen Aufgaben des Entwicklungs- und Validierungsprojekts zu lösen. Das erforderliche wissenschaftliche und technologische Prozessverständnis erarbeiten die Institute für Grundwasserökologie am Helmholtzzentrum München (HMGU, mit den Arbeitsgruppen Genetik G und Mikrobiologie M), für Geowissenschaften/Hydrogeologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena (FSUJ) und für Biodiversität-Netzwerk (IBN/Ecossa) in Starnberg. Die in der Altlastensanierung erfahrenen Industrievertreter Isodetect GmbH und ARCADIS Deutschland GmbH werden die Feldanwendung und die Marktfähigkeit des neuen Reinigungsverfahrens vorantreiben.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt die Arbeiten der Projektpartner im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Die Anwendung von Nanotechnologien im Umweltschutz sowie der Erforschung möglicher Auswirkungen synthetischer Nanomaterialen auf die Umwelt werden mit der Maßnahme "NanoNature: Nanotechnologien für den Umweltschutz - Nutzen und Auswirkungen" gefördert.